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Monday 11. July 2011

Syria: Secret journey around a nation in revolt finds protesters are not flagging

Using pseudonyms, booking diversionary journeys, slipping quietly into blockaded towns and hiding with protesters, The Sunday Telegraph criss-crossed the nation and witnessed a Syria of "freed" towns, vast anti-regime demonstrations, violent melees and angry gunfights. It is the Syria that President Assad wants no one see, and it is the reason why he has sought to arrest, censor or ban foreign journalists.

Rubrik: Presse
Wednesday 06. July 2011

Jonathan Spyer: "Der Westen hat Angst vor dem Iran"

Die Frage, ob der arabische Frühling an den Grenzen des iranischen Blocks halt macht, wird sich in Syrien entscheiden. Wenn das Assad-Regime überlebt, würde das ein problematisches Signal senden, nämlich: Die Zugehörigkeit zum iranischen Block bewahrt autokratische Führer vor dem gerechten Urteil ihres Volkes. Der Westen sollte zunächst einmal ganz offiziell Assads Abgang fordern, das ist bislang noch nicht erfolgt. Als weiteren Eskalationsschritt könnten Diplomaten abgezogen werden. Ein militärisches Eingreifen des Westens zugunsten der Opposition ist sehr unwahrscheinlich - zumal die Regimegegner über kein eigenes Territorium verfügen, wie beispielsweise die Rebellen in Libyen. Was man also bisher vom Westen sieht, ist Zögerlichkeit, einen Schlag gegen den Feind zu führen, wenn dieser zurückschlagen könnte.

Rubrik: Presse
Monday 27. June 2011

Egypt's New Political Alliance Could Boost the Islamists

June 21 saw the second meeting of the National Democratic Alliance for Egypt, with fourteen smaller parties agreeing to join the coalition's founders, the MB's newly formed Freedom and Justice Party and the liberal Wafd Party. Although the alliance is unsustainable in its current form, its mere existence points to two disturbing trends in Egyptian politics: first, parties are negotiating over the distribution of candidates to predetermine electoral outcomes and, second, anti-Western foreign policy views are uniting parties with wildly divergent views on domestic issues.

Rubrik: Presse
Monday 20. June 2011

Audio: Einschätzungen des Oberstaatsanwalts Mehlis zu Syriens Präsident Assad

Er ist in die syrischen Machtverhältnisse eingetaucht, als er 2005 den Mord am libanesischen Ministerpräsidenten Rafiq Hariri untersuchte: der Berliner Leitende Oberstaatsanwalt Detlev Mehlis. Für ihn ist klar: Syriens Präsident Baschar al-Assad ist kein Getriebener, sondern "eindeutig Teil dieses finsteren Systems".

Rubrik: Presse
Thursday 16. June 2011

Saudis und Mullahs ringen um Macht

Für Teheran ist Syrien zum entscheidenden Schlachtfeld im Ringen um die Vorherrschaft in der Region geworden. Fällt das Regime von Diktator Assad, verlieren die Mullahs einen wichtigen Brückenkopf im Kampf gegen den Erzfeind Israel. Über Syrien versorgt der Iran die Schiiten-Miliz Hisbollah mit Waffen und Geld. In Damaskus hat außerdem das Politbüro der im Gazastreifen herrschenden radikal-islamischen Hamas Unterschlupf gefunden. Nur mit syrischer Duldung konnte Teheran diese anti-israelischen Organisationen sowie diverse Splittergruppen bisher steuern.

Rubrik: Presse
Tuesday 07. June 2011

The Syrian opposition: Political analysis with testimony from key figures

An in-depth look at 12 weeks of Syrian protest and repression by the Ba'athist dictatorship of Bashar al-Assad, the report includes original interviews with six oppositionists in the major cities and towns caught up in the Syrian revolution. It also draws on exclusive interviews with Ammar Abdulhamid, a leading US-based spokesperson for the opposition, and with Radwan Ziadeh, author of the National Initiative for Change statement of principles, which provides the a sophisticated "roadmap" for for a post-Assad transitional government.

Rubrik: Presse
Friday 03. June 2011

Palästina, und was dann?

Machmud Abbas, Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, drängt auf die Anerkennung eines Staates Palästina durch die Vereinten Nationen im September. Doch weder würde damit der Kernkonflikt gelöst noch könnten die Palästinenser einen Vorteil für sich verbuchen. Ganz im Gegenteil.

Rubrik: Presse
Friday 03. June 2011

We’ve Never Seen Such Horror: Crimes against Humanity by Syrian Security Forces

Since the beginning of anti-government protests in March 2011, Syrian security forces have killed hundreds of protesters and arbitrarily arrested thousands, subjecting many of them to brutal torture in detention. The security forces routinely prevented the wounded from getting medical assistance, and imposed a siege on several towns, depriving the population of basic services. Some of the worst abuses took place in Daraa governorate in southwestern Syria. The nature and scale of abuses, which Human Rights Watch research indicates were not only systematic, but implemented as part of a state policy, strongly suggest these abuses qualify as crimes against humanity.

Rubrik: Presse
Tuesday 31. May 2011

IHH propaganda campaign to prepare the ground for the flotilla

In recent weeks the Turkish IHH has been conducting a propaganda campaign to prepare the ground for the flotilla expected to sail at the end of June 2011. The campaign themes are the glorification of the flotilla and IHH, which plays a central role in its organization. Other – occasionally contradictory – themes are aimed at deterring Israel from stopping the flotilla while allaying the fears of the international community regarding the possible repetition of the violence evinced aboard the Mavi Marmara.

Rubrik: Presse
Tuesday 31. May 2011

Export von deutscher Überwachungstechnik an Diktaturen legal

Europäische Firmen können auch weiterhin Technologien zur "Strafverfolgung" an Nahost-Diktaturen liefern. Was eine "Straftat" ist, definieren allerdings nicht deutsche Gesetze, sondern jene der genannten Staaten. De facto sind es "Präsidialdekrete" und Notstandsverordnungen, die allenfalls bestehende Verfassungen außer Kraft gesetzt haben. Damit hat etwa Hosni Mubarak Ägypten mehr als 30 Jahre lang kontrolliert.

Rubrik: Presse
Monday 23. May 2011

Shlomo Avineri: The future of the Arab uprisings is looking grim

This is not an Arab version of the revolutions in eastern Europe in 1989. What has happened to date is that only relatively moderate regimes, like those of Hosni Mubarak and Tunisia's Zine al-Abidine Ben Ali, fell, while Arab regimes lacking any moral or political qualms about murdering their own people, are holding on. Tahrir Square may have become a symbol, but to a great extent it is a hollow symbol. In the words of the poet, the sun rose and the butcher kept on killing.

Rubrik: Presse
Thursday 19. May 2011

Ezzat Boulos im Gespräch über die Gewalt gegen die koptische Minderheit in Ägypten

In Ägypten kommt es immer wieder zu Gewalt zwischen radikalen Muslimen und der Minderheit der Kopten. Ezzat Boulos ist koptischer Christ mit Schweizer Pass und ägyptischen Wurzeln. Er ist Hauptverantwortlicher der Online-Zeitung Copts United, die unter anderem über die Diskriminierung der koptischen Minderheit berichtet und sich als zivilgesellschaftliches Medium versteht, das sich an alle Ägypter wendet.

Rubrik: Presse
Saturday 14. May 2011

26.5.2011: Video der Podiumsdiskussion "Gaza, die kommende Flottille und das internationale Recht"

Ein Jahr nach der ersten „Gaza-Flotte“ soll bei dieser Podiumsdiskussion auf die Ereignisse rund um die Stürmung der Mavi Marvara zurückgeblickt werden. Die damals aufgeworfenen Fragen sind von ungebrochener Aktualität, da bereits eine zweite, weit größere internationale Flotte angekündigt ist, die in wenigen Wochen versuchen wird, Gaza zu erreichen. Völkerrechtliche Fragen des Seerechts und eine Analyse der Akteure und Befürworter der Gaza-Flotte werden dabei ebenso Thema der Debatte sein wie die politische, humanitäre und ökonomische Situation im Gazastreifen.

Rubrik: News
Tuesday 03. May 2011

Erdogans Gedankenpolizei

Die türkische Justiz werde „zum Handlanger der Regierung Erdogan“, klagte kürzlich in einem Vortrag in Deutschland die frühere Richterin am Obersten Gerichtshof in Ankara, Emine Ülker Tarhan. Sie legte Anfang März ihr Amt nieder und kandidiert bei der Wahl im Juni für die oppositionelle Republikanische Volkspartei CHP. Die 48-jährige Juristin fühlt sich an die Verhältnisse von George Orwells „1984“ erinnert. Erdogan versuche, das Land auf eine „radikalislamische Linie“ zu führen. Tarhan beschreibt die Türkei als ein „Imperium der Angst“, in dem die „Gedankenpolizei“ unterwegs ist: „Der Polizeistaat steht nicht nur vor unserer Tür, er hämmert mit dem Rammbock dagegen.“ >>

Rubrik: Presse