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Monday 11. February 2013

Deutsche Spähsoftware im Ausland

Der arabische Frühling - gefeiert von der Bundesregierung. Scheinheilig, denn Wikileaks untermauert den Verdacht zahlreicher Exporte von Spähsoftware in diktatorische Regime.

Rubrik: Presse
Saturday 02. February 2013

Egypt activist advocates for better ties with Israel

One small group of activists, however, is not ignoring the Israel issue. No to Compulsory Military Service is a pacifist group started by Maikel Nabil Sanaad in 2009 aimed at encouraging Egyptians to exercise their right to refuse to serve while promoting the value of pacifism. Emad el Dafrawi is one of the central activists in the No to Compulsory Military Service and an avowed pacifist.

Rubrik: Presse
Sunday 27. January 2013

Abtrünnige Allahs - Die Bahai-Religion in Iran

Im Gottesstaat Iran gelten die Bahai als Staatsfeinde. Mutwillig wurden Wohnhäuser und heilige Orte der Bahai zerstört, ihr Eigentum beschlagnahmt. Alles dient nur einem Zweck - sie mit allen Mitteln zum Islam zu bekehren.

Rubrik: Presse
Saturday 26. January 2013

Leaving Islam in the age of Islamism

The past several years have witnessed every single young man or woman with a shred of critical thinking to leave the Islamist movement. Starting with the Egyptian revolution and the Islamists’ shameful position against it, young middle class educated members have ever since continued to trickle out. But this mere organisational friction is not the subject of this article. What I intend to expound on is more far-reaching. It’s about those often-silent people who decided to abandon faith completely as a result of their faithful experiences.

Rubrik: Presse
Wednesday 23. January 2013

Palästinensische Israelis verschenken ihre Chancen

Ahmad Mansour: "Dienstag wählt Israel. Zwanzig Prozent der Wahlberechtigten sind palästinensische Israelis. Zu diesen zähle auch ich. Unsere Macht, die politische Landkarte Israels zu ändern, ist enorm. Vielmehr: Sie könnte enorm sein. Doch wir machen von ihr keinen Gebrauch. Stattdessen verspielen wir wieder und wieder die große Chance, unser Land mitzugestalten."

Rubrik: Presse
Thursday 10. January 2013

Teheran votes YES! on Hagel

By SABA FARZAN and SAEED GHASSEMINEJAD. Teheran believes that the US will accept Iran going nuclear and will even lift sanctions. Appointing Chuck Hagel as Secretary of Defense is an invitation to Iran’s dictatorship – signed, sealed and delivered by President Obama himself – to join the nuclear... >>

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Friday 04. January 2013

Jakob Augstein im Dialog mit einer Gesellschaft, der er aus der Seele spricht.

Daß die Juden uns den Mund verbieten, ist das Gerücht über die Juden, das nach Adorno der Antisemitismus ist. Wer glaubt, daß es wahr sei, ist ein Antisemit. Augstein ist einer.

Rubrik: Presse
Friday 04. January 2013

Augsteins Verteidiger sind auf linkem Auge blind

Es ist die Zwanghaftigkeit im Umgang mit Israel, der Wille zur Verzerrung von Tatsachen, die bei Augstein einen mindestens antisemitischen Unterton transportieren – und mit dem er nicht alleine steht. Von Clemens Wergin.

Rubrik: Presse
Sunday 23. December 2012

Turkish Intelligence Service Targets Jewish Population

The deteriorating relationship between Turkey and Israel has generated unprecedented and disquieting accusations against Turkey’s Jews. There is a growing tendency in this country — encouraged by the ruling Islamist government — that demonizes Jews and triggers anti-Semitism, consciously or not.

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Sunday 23. December 2012

Judenhass hat türkischen Schulunterricht erreicht

Auch im demokratischen und toleranten Izmir wird die Stimmung gegen Israel immer feindlicher. Dass nun sogar Lehrer ihre Schüler weiter zum Hass anstacheln ist erschreckend. Wo führt das noch hin? Von Ege Berk Korkut.

Rubrik: Presse
Wednesday 12. December 2012

Ägypten vor Referendum

Ich übertreibe nur wenig, wenn ich behaupte, dass die Muslimbruderschaft und ihr politischer Arm, die Partei für Freiheit und Gerechtigkeit, ein Paradebeispiel für eine Regierungspartei mit der Mentalität eines Geheimbunds darstellen – und in dieser Disposition liegt ein Hauptgrund für das Dilemma, in dem sich Präsident Mursi und ganz Ägypten derzeit befinden. Sie birgt auch das Risiko, dass wir Ägypter über kurz oder lang in einem orwellschen Staatswesen leben könnten, wo sich die Sprache in ein Repressionsinstrument verwandelt – ein Rädchen in einer riesigen Propagandamaschinerie, die unermüdlich Tatsachen verdreht und Lügen aussät. So hat diese Maschine bereits diejenigen, welche die ägyptische Revolution angestossen haben und sich nach wie vor mit Leib und Leben für ihre Ziele einsetzen, zu Verrätern und Trägern einer Konterrevolution umgemünzt.

Rubrik: Presse
Wednesday 12. December 2012

Homosexuelle aus dem Nahen Osten werden nicht gehört

Die großen Menschenrechtsorganisationen müssen endlich ihren Beitrag leisten auf dem Weg zu einer Gesellschaft, in der niemand fürchten muss, aufgrund seiner sexuellen Neigung verfolgt zu werden. Dies würde nicht nur den Betroffenen helfen, sondern auch dem Nahen Osten insgesamt, da sich die Freiheit einer jeden Gesellschaft stets daran misst, inwiefern ihre Minderheiten geschützt werden. Im Sinne der Frauen, die 1979 gegen die Vorhaben der islamistischen Unterdrücker im Iran auf die Straße gegangen sind, muss heute gesagt werden: Menschenrechte sind weder westlich noch östlich, sondern universal.

Rubrik: Presse
Friday 07. December 2012

Palästina und die UN

Die Abstimmung in der vergangenen Woche war der bislang größte diplomatische Erfolg der Delegitimierungskampagne gegen Israel. Das schwächt jene Israelis, die meinen, ihre Regierung könne mehr für den Frieden tun, und begünstigt rechte Trotzreaktionen wie den nun angekündigten Ausbau der Siedlungen in der Westbank. Ein Irrglaube ist hingegen die Ansicht, die Aufwertung stärke Abbas und die »Gemäßigten«. Tatsächlich bestärkt sie Abbas in der schon von seinem Vorgänger Yassir Arafat gehegten Illusion, eine Internationalisierung des Konflikts bringe die Staatsgründung näher. Um seine Position zu stärken, müsste Abbas jedoch die PA von einem klientelistischen Netzwerk zur Verteilung ausländischer Hilfszahlungen in eine Insitution transformieren, die eine Entwicklungspolitik ermöglicht und so eine attraktive Alternative zur Herrschaft der Hamas in Gaza schafft. Geschieht dies nicht, muss Palästina schon vor der offiziellen Gründung als gescheiterter Staat gelten.

Rubrik: Presse
Wednesday 05. December 2012

Nahostkonflikt: Ist ein Frieden zwischen Israel und der Hamas möglich?”

Claudia Aurednik diskutiert mit Stephan Grigat (Politikwissenschaftler und Sprecher der Initiative „Free Gaza from Hamas“), Florian Markl (MENA Watch), Moheddin Massoud (ehem. stv. Botschafter der Vertretung Palästinas) und Munther Merai (Palästinensische Gemeinde Österreich) über die Hintergründe der „Operation Wolkensäule“ und deren politische Folgen.

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