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Die Märchen der Antisemiten

Von Michael Spaney 

Erschienen in: Frankfurter Rundschau, 18. September 2014.

Judenhass bleibt Judenhass, auch wenn er sich hinter Kritik an Israel verbirgt. Jetzt ist auch der Gesetzgeber gefragt. Kommentar. weiterlesen

Erziehung zum Hass

Von Kirsten Tenhafen (MFFB) und Laurence Kirmer

Erschienen im: SPME Faculty Forum , 16. September 2014.

Lange sind auf deutschen Straßen nicht mehr derart eindeutig antisemitische Sprechchöre von Massen skandiert worden wie in den letzten Wochen. Eine Analyse zur Instrumentalisierung und antisemitischen Indoktrination von Kindern während der Demonstration "Stoppt das Massaker an palästinensischen Kindern, Frauen und Zivilisten in Gaza".
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Freiheit statt Heimat

Von Antje Schippmann. Ein Portrait über Fathiyeh Naghibzadeh (MFFB)

Erschienen in: 1weiter, 25. Juli 2014

Über die Flucht einer Frau aus dem Iran. Von der Mutter zur Flucht gezwungen muss ein junges Mädchen alleine in der Fremde ihren Weg gehen. Doch das Land ihrer Mutter lässt sie nie los.
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Israels Wahlergebnis und Europa

von Michael Spaney 

Erschienen in: Audiatur Online, 28. Januar 2013.

Die Wahlen in Israel haben bestätigt, dass Israels Bürger keine Veränderung ihrer Außenpolitik wünschen, sondern vielmehr mit frischen Gesichtern eine neue Politik im Innern anstreben. Das gute Ergebnis der Politikneulinge Yair Lapid (Es gibt eine Zukunft; 19 Mandate) und Naftali Bennet (Jüdisches Heim; 12 Mandate) und auch das von Shelly Yacimovich (Arbeitspartei, 15 Mandate), die allesamt mit israelischer Innenpolitik versuchten, Wähler zu gewinnen, spricht Bände. weiterlesen

 

Hisbollah - Die "Partei Gottes"

Von Jonathan Weckerle

Erschienen: KONKRET, 11/2012.

Die libanesische Hisbollah und ihre Schutz- und Führungsmacht Iran forcieren den Heiligen Krieg gegen Israel; sie träumen von einer baldigen Vernichtung des jüdischen Staates. Doch möglicherweise bringt jede Eskalation sie dem eigenen Ende näher.
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Hisbollah - Die Logik des "Widerstandes"

Hisbollahs Weg von der »nationalen Befreiung« zur Aufstandsbekämpfung

Von Jonathan Weckerle

Erschienen in Phase 2, Heft 42, 2012.

Je länger sich der Aufstand in Syrien mit tausenden Toten hinzieht, desto häufiger brennen auf arabischen Demonstrationen plötzlich die Fahnen der treu zu Assad stehenden Hisbollah und die Bilder ihres Generalsekretärs Hassan Nasrallah. Dabei galt dieser ob seines erfolgreichen »Widerstandes« gegen den zionistischen Feind lange Zeit als Held der »arabischen Straße«. Wer sich aber nicht von der Inszenierung der Hisbollah als »nationale Widerstandsbewegung« gegen die »israelische Aggression« blenden ließ, konnte von der Unterstützung Assads durch die Hisbollah kaum überrascht sein. Vielmehr war schon Jahre zuvor die mörderische und destruktive Logik des »Widerstands« offenbar geworden, wie ein kursorischer Blick auf die Geschichte der »Partei Gottes« zeigt. Im Namen des Widerstands diente Hisbollah als treue Partnerin der syrischen Besatzung Libanons, half mit, die Zedern-Revolution als Vorgängerin des Arabischen Frühlings scheitern zu lassen, setzte die eigenen Waffen im Inneren ein und hielt das Land in einem endlosen Krieg mit Israel gefangen.
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Die große Öl-Show

Von Ulrike Becker

Erschienen: Frankfurter Rundschau, 17.12.2011

Deutschland bremst die Sanktionen gegen Iran. Dabei gilt es, das Atom-Programm so lange es geht aufzuhalten. Am besten, bis zum Sturz des Regimes. Der Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde vom 8. November war deutlich: Das iranische Regime arbeitet an allen nötigen Komponenten für eine Atombombe. Ein atomar bewaffneter Iran ist ein Albtraum. Denn das Wesen der Islamischen Republik Iran ist, wie der Publizist Richard Herzinger es kürzlich formulierte, der permanente verdeckte Krieg gegen die eigene Bevölkerung wie gegen die Nachbarn. Dazu gehört der islamistische Krieg gegen die Opposition, die Religions-, Presse- und Meinungsfreiheit, gegen die Religionsgruppe der Bahai, gegen Homosexuelle und gegen Frauen, die sich den Kampagnen gegen den „bad hijab“, also den unzureichenden Schleier, nicht beugen wollen. In Afghanistan und im Irak, im Libanon und in Gaza, aber auch in Lateinamerika finanziert der Iran islamistische Organisationen und terroristische Anschläge.
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Niemand soll sich sicher fühlen

Von Jörg Rensmann

Erschienen: Die Achse des Guten, 6.11.2011

Die „Arabellion“ hat in den Hintergrund treten lassen, dass das islamistische Regime in Teheran die größte Bedrohung für individuelle Freiheit und Emanzipation im Nahen und Mittleren Osten ist. Das iranische Regime lanciert Anschläge im Ausland wie die geplante Ermordung des saudischen Botschafters in den USA. Die Botschaft ist klar: niemand soll sich sicher fühlen. Es vergeht jedoch kaum ein Tag, an dem hier nicht Seminare stattfinden, um den Handel mit dem Iran zu fördern. Vor allem der deutsche Mittelstand macht sich zum Bündnispartner eines Regimes, das Minderheiten im eigenen Land drangsaliert und den Terror weltweit exportiert.
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Abzug der US-Truppen aus dem Irak: Der lange Schatten des Iran

Von Kirsten Tenhafen

Erschienen: Transatlantic Forum, 15.9.2011

Nach dem Abzug der US-Truppen wird der Iran seine Bemühungen um die Ausdehnung seines Einflussbereichs im Irak weiter intensivieren. Sollte er damit erfolgreich sein, könnte das demokratische Modell im Irak vor dem Scheitern stehen. Um dieses Ziel zu erreichen, agiert Teheran auf allen zur Verfügung stehenden Ebenen.
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Gaza und die kommende Flottille: Provokation statt Hilfe

Von Sebastian Mohr

Erschienen: Ruhrbarone, 30. Juni 2011

Nein, der Gaza-Streifen ist zur Zeit wahrlich kein Platz, an dem man Urlaub machen geschweige denn wohnen möchte. Hohe Arbeitslosigkeit, ein lausiges Freizeitangebot und der tägliche Tugendterror fanatischer Islamisten machen einem das dortige Leben nicht gerade angenehm. Dennoch, ein humanitäres Krisengebiet, wie es die Initiatoren der kommenden Gaza Flottille nicht müde werden zu erklären, sieht bei weitem anders aus. Weiterlesen

Was Herr Perthes sagt und was nicht

Von Jörg Rensmann

Erschienen: Die Achse des Guten, 19.9.2010

Anfang August veröffentlichte der führende Iran-Lobbyist unter Deutschlands Politikberatern, der Leiter der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, Volker Perthes, in der Süddeutschen Zeitung ein programmatisches Papier mit dem Titel „Zwischen Ambition und Angst“. Perthes wirbt darin nicht nur für das zwischenzeitlich bereits von der Obama-Administration als vollkommen unzureichend zurückgewiesene sogenannte „Teheran-Abkommen“ zwischen Brasilien, der Türkei und dem Iran. Er behauptet auch allen Ernstes, der iranische Präsident und Holocaustleugner Ahmadinedschad wolle Verhandlungen, einen Dialog mit den USA. Für Perthes ist das iranische Regime nach wie vor ein rationaler Verhandlungspartner, an dem nicht zu rütteln ist. Dem iranischen Regime ginge es um allein regionale Vormachtstellung, schreibt Perthes, ein absichtsvoll unter Ausblendung des gesamten Kontextes formuliertes politisches Ziel.
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Befreiungsbewegung der iranischen Frauen im Jahre Null

Von Fathiyeh Naghibzadeh

März 2009

Am 7. März 1979, wenige Wochen nach dem Umsturz im Iran, befahl Ayatollah Khomeini, dass Frauen iranische staatliche Einrichtungen nur noch mit Kopftuch betreten dürften. Daraufhin kam es im Zuge des internationalen Frauentages am 8. März zu zahlreichen Demonstrationen gegen die Zwangsverschleierung. Die Islamisten mussten daraufhin ihr Dekret vorläufig zurücknehmen. „Befreiungsbewegung der iranischen Frauen im Jahre Null“ ist der Titel eines Films, den Frauen der „Gruppe Politik und Psychoanalyse“ aus Frankreich 1979 im Iran gedreht haben, um die Botschaft der iranischen Frauen weiterzugeben: „Freiheit ist nicht östlich und nicht westlich, sondern universell“.
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Aufstieg des Sultanismus

Von Jonathan Weckerle

Erschienen: Konkret 8/2009

In wessen Händen liegt im Iran die wirtschaftliche Macht und mit wem machen dort also auch deutsche Unternehmen Geschäfte?
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