Veranstaltungen
Deutsch
 

Veranstaltungen Mideast Freedom Forum Berlin

6. Juni 2017, Berlin: Der Sechstagekrieg 1967. Ursachen, Verlauf, Folgen.
Mit David Labude und Michael Spaney (MFFB/DIG). 

 

3. Mai 2017, Berlin: Strategic Challenges for Israel in the Middle East and the Policy of the United States and Europe with Michael Doran (USA)

 

10. Januar 2017, München: Das Israelbild in deutschen Schulbüchern.
Podiumsdiskussion mit Jörg Rensmann u.a.

Aktuelle Menschenrechtslage und notwendige humanitäre Hilfe im Iran und in der Region

Berlin, Bundestag, 14.2.2017. Informationsgespräch für Abgeordnete und deren MitarbeiterInnen. Briefing und Diskussion über die aktuelle Menschenrechtslage im Iran, innen- und außenpolitische Aspekte und die Auswirkungen auf Beziehungen mit Deutschland. Mit Martin Patzelt (MdB), Ulrike Becker (MFFB), Mirjam Rosenstein (NAFFO), Struan Stevenson (Conservative Party, Schottland), Shabnam Madadzad

1. Dezember, Göttingen: 1948: Fakten zur israelischen Gründungsgeschichte. Vortrag und Diskussion mit Jörg Rensmann.

 

17. November 2016, Nürnberg: Vortrag und Diskussion mit Jörg Rensmann: Das Israelbild in deutschen Schulbüchern. Beginn: 19.30 Uhr, Aula der Wilhelm-Löhe-Schule, Deutschherrnstraße 10, 90429 Nürnberg. Eine Veranstaltung der DIG AG Nürnberg Mittelfranken.

 

22. November 2016, Potsdam: Das Israelbild in deutschen Schulbüchern. Podiumsdiskussion

 

22. September 2016, Hannover: Tagungsveranstaltung mit Workshops und Podiumsgespräch: Lernen Jugendliche in deutschen Schulen Israelfeindschaft?

Podiumsdiskussion: Der Quds-Marsch und Hisbollah-Strukturen in Berlin: Was unternimmt die Politik gegen islamistische und antisemitische Strukturen in Berlin?

Berlin, Abgeordnetenhaus, 28. Juni 2016: Die Veranstaltung will über die Hintergründe des Quds-Marsches aufklären und die Frage stellen, wie Politik und Zivilgesellschaft gegen den islamistischen Marsch vorgehen können. Dazu wird u.a. ein juristisches Gutachten des American Jewish Committee vorgestellt, das sich mit diesen Fragen beschäftigt.

7. Juni 2016, Berlin: Pädagogik des Ressentiments. Das Israelbild in deutschen Schulbüchern. Veranstaltung und Workshop

2. Juni 2016 (Hamburg): Die Vereinten Nationen gegen Israel - Zur Instrumentalisierung humanitärer Hilfe durch das UNRWA. Vortrag und Diskussion mit Jörg Rensmann (MFFB)

29. Februar - 3. März 2016: Turmoil and Changes in the Middle East - Europe’s Misconceptions and Misunderstandings. Lectures with Dr. Dan Schueftan (Israel)

16. Februar 2016 (Berlin): Amerikanische Verhältnisse - Deutsche Hirngespinste. Vortrag und Diskussion mit Jörg Rensmann (MFFB)


5. Februar 2016 (Berlin):
Die Kurden im Mittleren Osten – Syrien, Irak, Israel: Perspektiven und Herausforderungen. Vortrag von Ceng Sagnic


3. Februar 2016 (Mannheim):
Die Vereinten Nationen gegen Israel. Vortrag und Diskussion mit Jörg Rensmann (MFFB)

18. Dezember 2015 (Bonn): Die israelische Demokratie und der Nahostkonflikt. Tagesseminar mit Matheus Hagedorny und Jörg Rensmann

 

School's out forever: Das Israelbild in deutschen Schulbüchern

26.11.2015: Veranstaltung in München mit Jörg Rensmann (MFFB) im Rahmen der Reihe "Fast ziemlich beste Freunde. 50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel." 

Seit 2011 untersucht eine Arbeitsgruppe der deutschen Sektion von Scholars for Peace in the Middle East Schulbücher im Hinblick auf diese Darstellung und entwickelt Strategien, wie das Israelbild in deutschen Schulen ausgewogen und im historischen Kontext verständlich dargestellt werden kann.

 

21.-22. November (Berlin): MFFB-INSS- International Conference: "Window of Opportunity or Collaps of a Region - Western Middle East Policies and Israel after the Deal with Iran".

 

6. November 2015 (Berlin): Die israelische Demokratie und der Nahostkonflikt. Tagesseminar mit Jörg Rensmann (MFFB) und Michael Spaney im DGB-Gewerkschaftshaus Schöneberg

 

29. Oktober 2015 (Köln): Antizionismus als Waffe – Der Antisemitismus des iranischen Regimes und die westlichen Reaktionen 

Nahost! Nahost! oder Die Romantik des Weltfriedens - Antisemitismus und Antizionismus

20. Oktober 2015: Lesung und Diskussion mit Felix Bartels

»Der Antisemitismus ist nicht der Stein, der gefunden werden muss. Er ist das Wasser, das sich um den Stein legt. Er nimmt jeweils die Form an, die von seiner zeitlichen und örtlichen Umgebung begünstigt wird. Sucht man nach seiner Form, wird man immer den synchronen Abdruck von besonderen gesellschaftlichen Situationen erhalten. Sucht man nach seinem Wesen, wird er seltsam formlos, was seine Bestimmung zu einem unerfreulichen Vorgang macht. Unerfreulich, aber nicht unmöglich.«

 

24. September 2015 (Leipzig): Die israelische Demokratie und der Nahostkonflikt. Tagesseminar mit Jörg Rensmann und Matheus Hagedorny.

Die Morde im Berliner "Mykonos"-Restaurant - Wie die Justiz dem iranischen Staatsterrorismus Einhalt gebot

17. September 2015: Vortrag und Diskussion mit Bundesanwalt a.D. Bruno Jost

Genau 23 Jahre nach dem von Teheran gesteuerten Attentat auf drei kurdische Exilpolitiker und einen ihrer Begleiter wird Bundesanwalt a.D. Bruno Jost, Vertreter der Anklage, in seinem Vortrag auf den außergewöhnlichen Verlauf und das Ergebnis des "Mykonos"-Prozesses eingehen.

Die Gefährdung der Juden im Spannungsfeld der französischen Krise

3. September 2015: Vortrag und Diskussion mit Danny Leder (Paris)

Seit über einem Jahrzehnt sind praktizierende jüdische Gläubige in Frankreich in bestimmten Vierteln Übergriffen ausgesetzt. Mehr als die Hälfte der in Frankreich als "rassistisch" eingestuftetn Taten richten sich gegen Juden, obwohl diese weniger als ein Prozent der Gesamtbevölkerung darstellen. Der in Paris lebende Journalist Danny Leder spricht über die Rolle des französischen Staates und der Gesellschaft im Angesicht eines zunehmenden Judenhasses.

Das Israelbild in deutschen Schulbüchern - Chancen und Perspektiven

2. Juli 2015: Vortrag und Diskussion mit Jörg Rensmann an der Universität Erlangen

Seit 2011 untersucht eine Arbeitsgruppe der deutschen Sektion von Scholars for Peace in the Middle East Schulbücher im Hinblick auf diese Darstellung und entwickelt Strategien, wie das Israelbild in deutschen Schulen ausgewogen und im historischen Kontext verständlich dargestellt werden kann. Jörg Rensmann, Politikwissenschaftler und freier Autor, stellt diese Arbeit vor. 

Die Erosion der Iransanktionen - Deutsche Wirtschaftshilfe für die iranische Bombe

1. Juli 2015: Vortrag und Diskussion mit Michael Spaney

Der Vortrag wird die deutsch-iranischen Wirtschaftsbeziehungen in der Vergangenheit und heute beleuchten. Wie hat die deutsche Politik diese Wirtschaftsbeziehungen trotz Nuklearkrise protegiert? Kann die rasante Talfahrt des Ölpreises Teheran noch unter Druck setzen, wenn deutsche und andere europäische Firmen sich einen Run auf den iranischen Markt liefern?

Die israelische Demokratie und der Nahostkonflikt

3. Mai 2015: Tagesseminar in München

Es ist dieser Tage wichtig, Fakten über Israel zu kennen, um Zerrbildern entgegenzutreten. Ziel des Seminars ist, gemeinsam eine politische Analyse mit Fakten und Informationen zu erarbeiten, um die gängigen medialen und politischen Urteile zu Israel und dem Nahostkonflikt zu reflektieren.

Die Vereinten Nationen gegen Israel

28. April 2015: Vortrag und Diskussion mit Jörg Rensmann im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Die Feinde Israels" an der Universität Leipzig

Seit Dezember 1949 kümmert sich die UNRWA allein um die Belange palästinensischer Flüchtlinge. Sie verfügt über fünf Niederlassungen in der Westbank, im Gazastreifen, im Libanon, in Jordanien und in Syrien und hat ca. 30 000 Mitarbeiter. Damit ist die UNRWA unter den größten nichtstaatlichen Arbeitgebern der Region. Jörg Rensmann untersucht, inwieweit die UNRWA humanitär agiert und wo die Behörde selbst zum politischen Akteur wird, und damit zum Teil des Problems.

Mehr lesen

Der US-Kongress, Präsident Obama und die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm

21.4.2015: Podiumsdiskussion am Deutschen Bundestag mit Mark Hibbs (Carnegie Endowment for International Peace) und Mark Dubowitz (Foundation for the Defense of Democracies)

Es ist Konsens in der amerikanischen Politik, dass jede nukleare Bewaffnung der Islamischen Republik Iran unterbunden werden soll. In einer Podiumsdiskussion möchten wir die beiden Perspektiven dieser amerikanischen Debatte abbilden, dabei auf den Stand der P5+1-Verhandlungen eingehen und die daraus resultierenden Szenarien diskutieren. Der Ausgang der Debatte ist nicht zuletzt für die deutsche Politik und Wirtschaft von erheblichem Interesse.

Mehr lesen

Wahlparty anlässlich der 20. Wahl der Knesset

17. März 2015: Veranstaltung für alle Freundinnen und Freunde Israels

Israel wählt zum zwanzigsten Mal sein Parlament, die Knesset. Gemeinsam mit Nirit Bialer von der israelischen Kulturinitiative Habait hat das Mideast Freedom Forum Berlin eingeladen, um die israelische Demokratie zu feiern.

Mehr lesen

Welchen Frieden suchen wir? Unterschiedliche Sichtweisen auf die Gründung Israels 1948

Bremen 4. März 2015: Podiumsdiskussion  mit u.a. Jörg Rensmann (MFFB)

Eine kontroverse Podiumsdiskussion zum Thema Nahostkonflikt fand in der Bremer Stadtbibliothek statt. Jörg Rensmann (MFFB) und Hermann Kuhn (DIG Bremen) stellten sich der Debatte mit sogenannten Israelkritikern.

Mehr lesen

Die Türkei unter Erdogan – Zwischen Agonie und Caesarenwahn

26. Februar 2015: Vortrag und Debatte mit Kamil Taylan (Hessischer Rundfunk)

Die EU-freundlichen Liberalisierungstendenzen der ersten Regierungsjahre Erdogans, allen voran die Entmachtung des kemalistischen Militärs, aber auch die Abschaffung des Todesstrafe und eine liberalere Kurdenpolitik, erscheinen mit Blick auf die heute aggressive Innen- und Außenpolitik der Gegenwart als ein vorübergehendes strategisches Manöver der Beschwichtigung. Die kaum verhohlene Ankündigung Erdogans, noch im Jahre 2023, also genau 100 Jahre nach der Gründung der laiztistischen türkischen Republik, an der Macht bleiben zu wollen, lässt erwarten, dass die Umwälzung der Türkei längst nicht am Ziel angelangt ist.

 

Kamil Taylans Vortrag erhellt, wie das Herrschaftssystem von Erdogan funktioniert und was von ihm noch zu erwarten ist.

Mehr lesen

Dschihadisten mit Atomwaffen? - Internationale Diplomatie, islamistischer Terror und das iranische Atomprogramm

29. Januar 2015: Vortrag und Debatte mit Prof. Joachim Krause und Dr. Matthias Küntzel

Was sind die Folgen einer Einbeziehung Irans in die Bekämpfung des „Islamischen Staates“, für dessen Entstehung Iran mitverantwortlich ist? Welche Auswirkungen haben der Fall des Ölpreises und innenpolitische Auseinandersetzungen im Iran auf die Atompolitik des Regimes? Welche Optionen hat Israel, das einen nuklear bewaffneten Iran als existenzielle Bedrohung für den jüdischen Staat sieht, in dieser Konstellation? Prof. Dr. Joachim Krause und Dr. Matthias Küntzel werden die bisherigen Verhandlungen analysieren und erörtern, welche Auswirkungen ein mögliches Abkommen für die westliche Welt und die Region hätte. Dabei sollen die unterschiedlichen Interessen der verhandelnden P5+1 Staaten beleuchtet werden.

 

Mehr lesen

Filmvorführung "The Dove Flyer"

2. Dezember, 2014: Filmvorführung und Diskussion mit u.a. Jörg Rensmann (Mideast Freedom Forum Berlin) bei der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Der FilmThe Dove Flyer” erzählt die Geschichte der ältesten jüdischen Gemeinde der Welt im Irak. Ihre Existenz endet mit der Vertreibung in den Jahren 1950/51. Der Mitbegründer und Vorstand des MFFB, Jörs Rensmann, diskutiert im Anschluss der Filmvorführung auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftuung über die vergessene Vertreibung der Juden aus dem Irak.

Mehr lesen (auf der Website der Konrad-Adenauer-Stiftung)
Sehen Sie auch: Jüdische Allgemeine "Jüdische Nakba" (3.12.2014)

Film-Matinee München "THE GREEN PRINCE"

30. November 2014: Das MFFB und Gabriella Meros Photography laden ein

Unter dem Codenamen „The Green Prince“  war Mosab Hassan Yousef der wichtigste Informant für Israels Inlandsgeheimdienst Schin Beth.  Mosab verriet Freunde und Familie, um als Informant in das Herz der Organisation der Hamas vorzudringen. Mit THE GREEN PRINCE ist Regisseur Nadav Schirman ein vielschichtiger „Real-Life“-Thriller gelungen, der bemerkenswerte Einsichten in die Welt des Shin Beth und der Hamas gewährt. Vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse im Nahen Osten erzählt THE GREEN PRINCE über Terror und Verrat und von einer Freundschaft, die alle Grenzen überwindet.

 

 

“»Das Tor zur Hölle ist aufgestoßen« – Der Gazakrieg Sommer 2014”

Hannover 27.11.2014: Vortrag von Michael Spaney (Mideast Freedom Forum Berlin)

Das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hannover veranstalte im November 2014 Israeltage an der Leibniz Universität Hannover. Michael Spaney vom Mideast Freedom Forum Berlin sprach über den Gazakrieg 2014 und dessen einseitige Rezeption in deutschen Medien. Neben einer Analyse der Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hamas berichtete Michael Spaney anschaulich von seinen Erlebnissen vor Ort in Israel während der Kämpfe.

Mehr lesen (auf der Website der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hannover)

“Israel ist immer schuld!? – Israel in deutschen Schulbüchern”

Hannover 25.11.2014: Vortrag von Jörg Rensmann (Mideast Freedom Forum Berlin)

Das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hannover veranstalte im November 2014 Israeltage an der Leibniz Universität Hannover. Jörg Rensmann vom Mideast Freedom Forum Berlin sprach über das Israelbild in Schulbüchern. Deren Darstellung Israels bereitet den Boden für die israelfeindliche Rezeption der Geschichte der Staatsgründung Israels und des arabisch-israelischen Konflikts durch Schülerinnen und Schüler.

ISIS, Assad und das iranische Regime

13. November 2014: Podiumsdiskussion mit Hiwa Bahrami, Repräsentant der Democratic Party of Iranian Kurdistan (PDKI) und Thomas v. der Osten-Sacken (Wadi e.V.)

Die Übernahme eines riesigen Gebietes in Syrien und Irak durch die Terroristen des so genannten „Islamischen Staates“ (IS) und der Aufbruch immer weiterer Dschihadisten auch aus der westlichen Welt in die umkämpften Gebiete hat die westliche Öffentlichkeit aufgeschreckt. Mit unseren Referenten, die beide die Situation vor Ort aus jahrelanger Arbeit kennen, wollen wir unter anderem folgende Fragen diskutieren: Welchen Anteil an der Eskalation hat das iranische Regime, das nun als vermeintlicher Verbündeter gegen den IS umworben wird? Kann ISIS zurück gedrängt und die staatliche Einheit Syriens und Iraks erhalten werden? Wer sind mögliche Bündnispartner für den Westen? Wie ist die Situation in den kurdischen Gebieten und welche Interessen verfolgen die unterschiedlichen Gruppierungen? Und was unternimmt Deutschland gegen die globale Gefahr des Islamismus, sei es in Teheran oder im Irak und Syrien?

Mehr lesen

Antisemitismus und Islamismus unter Jugendlichen

26.9.2014: Podiumsdiskussion mit Ahmad Mansour und Dr. Günther Jikeli

Als das israelische Militär Anfang Juli 2014 nach der Ermordung von drei jüdischen Jugendlichen und einem tagelangen Raketenbeschuss der Hamas die Operation „Protective Edge“ begann, explodierte auf deutschen und europäischen Straßen die antisemitische Gewalt. Für eine breite Öffentlichkeit wurde sichtbar, was bisher viel zu wenig Aufmerksamkeit gefunden hat: Unter den Bannern der Hamas, Hisbollah und ISIS, sowie türkischen und iranischen Flaggen hat sich in einigen Communitys ein Judenhass etabliert, der dem in der Neonaziszene in nichts nachsteht. Woraus speist sich der Antisemitismus unter diesen Jugendlichen? 

Pressekonferenz: Aktueller Antisemitismus in Deutschland und Europa

16. September 2014: Pressekonferenz mit Rabbi Abraham Cooper, Simon Wiesenthal Center Los Angeles

Angesichts der dramatischen Eruptionen blanken Judenhasses in Europa während der israelischen Militäroperation "Schutzlinie" laden das Mideast Freedom Forum Berlin und das Simon Wiesenthal Center ein zur Pressekonferenz. Die europäischen Gesellschaften und Regierungen stehen vor der schwierigen Aufgabe, dieses qualitativ neue Auftreten des Antisemitismus gerade auch in Bezug auf Israel zu bekämpfen.

Mehr lesen

Geschichte und Gegenwart des israelischen Kinos

9. Juli 2014: Vortrag von Tobias Ebbrecht-Hartmann

Im israelischen Kino zeigt sich eine thematische Breite, die Einblicke in den Alltag in Israel jenseits des in der medialen Auseinandersetzung dominierenden Nahost-Konflikts ermöglichen. Somit fungiert das israelische Kino nicht nur als Fenster nach außen, sondern auch als Seismograph der Stimmungen und Konflikte im Inneren. Der Vortrag bietet anhand von Filmbeispielen Einblicke in das aktuelle Filmschaffen in Israel im Kontext der israelischen Filmgeschichte.

Trickreich zur Bombe - Wie Iran die internationalen Sanktionen umgeht

3. April 2014: Eine Debatte mit Dr. Emanuele Ottolenghi (FDD, Washington)

Sanktionen haben den Iran nach und nach vom internationalen Finanzsystem abgeschnitten und erschwerten es dem Regime, sensible Technologien im Ausland zu beschaffen.
Dennoch hat sich die Islamische Republik erfolgreich den Sanktionen entzogen durch die Entwicklung komplexer Netzwerke von Tarn-Unternehmen im Ausland, die über die Jahre ausgefeilter und kreativer wurden.
Mehr lesen, Video

Der Mythos Nakba – Fakten zur israelischen Gründungsgeschichte

17. März 2014: Vortrag von Jörg Rensmann (MFFB) 

Der Zerfall des Mittleren Ostens - Scheiternde Arabische Staaten und die Auswirkungen auf Israel

17.2.2014: Vortrag und Diskussion mit Prof. Dan Schueftan, Haifa, Israel

Der arabische Nahe Osten fällt auseinander. Während die sunnitisch-schiitische Rivalität so blutig ausgetragen wird wie noch nie und sich dieser Konflikt rasend schnell verbreitet, und während der Iran vor dem Hintergrund einer inkompetenten und schwachen US-Administration zur bedeutenden Regionalmacht aufsteigt, ist der Nahe Osten gewalttätiger, unsicherer und unberechenbarer geworden als jemals zuvor. Für Israel sind das überwiegend schlechte Nachrichten, da eine in der Hauptsache feindliche regionale Umgebung noch instabiler und gefährlicher geworden ist und Radikale aus der ganzen Welt anzieht.Israel ist nichtsdestoweniger gut aufgestellt, um diesen Herausforderungen zu begegnen.
Mehr lesen, Audio und Video-Dokumentation

Wie stehen die Chancen für ein Endabkommen im iranischen Atomkonflikt?

Podiumsdiskussion mit MdB Dr. Andreas Schockenhoff (CDU), Stellvertretender Fraktionsvorsitzender für Außen- und Verteidigungspolitik und Michael Spaney (MFFB)
12. Februar 2014, 18.00 Uhr, Ernst-Lemmer-Institut, Suarezstraße 15-17, 14057 Berlin

Wie (un-)wahrscheinlich ist ein umfassendes Nuklear-Abkommen mit Iran nach Ablauf der umstrittenen 6-monatigen Zwischenlösung von Genf? Welche Erfordernisse müsste es beinhalten? Kann das mühsam errichtete Sanktionsregime durch die Genfer Ergebnisse beeinträchtigt werden? Wie gefährlich ist der Schwerwasserreaktor in Arak bzw. der Plutoniumpfad zur Atombombe? Ist die Charme-Offensive Präsident Rouhanis ein Täuschungsmanöver? Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Potsdam. Moderation: Jochen Feilcke, Vorsitzender DIG Berlin und Potsdam

Does the Geneva Joint Plan of Action open Pandora's box? Iran's Bomb in the Context of the Nuclear Non-Proliferation Treaty and the Possibility of a Nuclear Race in the Middle East.

26.1.2014: Vortrag und Diskussion mit Dr. Emily Landau (Tel Aviv, Israel)

Does the Geneva accord have negative implications for the Nuclear Non-Proliferation Treaty (NPT), with consequences for global security frameworks that are as of yet unforeseen? How might other countries in the Near and the Middle East, especially Turkey and Saudi Arabia, respond to Iran's nuclear weapons program? What conclusions might be drawn from North Korea's acquisition of nuclear weapons (despite international efforts to stop it) with regard to the latest developments in the nuclear conflict with Iran? And what kind of security measures might be at hand to prevent the spread of weapons of mass destruction in the region?
Mehr lesen, Video

Twenty Years Since Oslo and the Refugee Question: What Next?

12.12.2013: Vortrag und Diskussion mit Dr. Asaf Romirowsky (SPME)

Vor 20 Jahren wurde im Garten des Weißen Hauses in Washington das sogenannte Oslo-I-Abkommen zwischen Israel und den Palästinensern unterzeichnet. Die damalige Euphorie ist verflogen und spätestens mit der zweiten Intifada im Jahr 2000 war der Oslo-Prozess gescheitert. Asaf Romirowsky diskutiert unter anderem die Fragen, ob es 2014 zu einem Abkommen zwischen Israel und den Palästinensern kommen kann und was aus den palästinensischen Flüchtlingen wird.
Mehr lesen und Video-Dokumentation

Alles neu mit Rohani? 

28.11.2013: Diskussion mit Dr. Stephan Grigat (STOP THE BOMB) und Clemens Wergin (Die Welt)

Was ist vom neuen iranischen Präsidenten zu erwarten? Wird es zu einem Strategiewechsel des iranischen Regimes kommen oder steht Hassan Rohani nur für eine neue Taktik? Ist er ein „Hoffnungsträger“ oder lediglich das „freundliche Gesicht des Terrors“? Was bedeutet seine Wahl für die iranische Opposition, die Atomverhandlungen und die Machtkämpfe innerhalb des Regimes? Wie kann Israel und wie soll der Westen auf die veränderte Situation reagieren?
Mehr lesen, Video

Paradigmenwechsel in der arabischen Welt? - Mursis Sturz und die Zukunft der Muslimbruderschaft

11.9.2013: Eine aktuelle Debatte mit Prof. Dr. Wolfgang Bock (Bundesakademie für Sicherheitspolitik) und Dr. Matthias Küntzel (Politikwissenschaftler)

Wie wirkt sich der gegenwärtige Machtkampf zwischen dem ägyptischen Militär und der Muslimbruderschaft auf die ägyptische Gesellschaft aus? Welche Auswirkungen hat dies für namhafte Ablegerorganisationen der Muslimbruderschaft wie die palästinensische Hamas oder die tunesische Ennahda? Lässt sich die Muslimbruderschaft perspektivisch in einem demokratischen Prozess entradikalisieren? Und welche Ideologie liegt ihr allgemein zugrunde? Wir laden Sie herzlich ein, diese und weitere Fragen mit zwei international anerkannten Experten zu diskutieren.
Mehr lesen, Video

Iran nach den „Wahlen“ und die Lage der nichtpersischen Bevölkerung

25.6.2013: Vortrag und Diskussion mit Hiwa Bahrami, Repräsentant der Democratic Party of Iranian Kurdistan (PDKI) in Deutschland und Österreich. 

Hiwa Bahrami erläutert das konfliktreiche, teilweise mörderische Verhältnis des iranischen Regimes zu den verschiedenen nationalen Minderheiten und analysiert auch die Situation nach der Wahl. Welche Veränderungen sind unter einem Präsidenten Hassan Rohani, der in der taz als „bärtiger Hoffnungsträger mit Herz“ bezeichnet wurde, zu erwarten? Welche Rolle spielen die  vom Westen als "moderat" bezeichneten Kräfte in der Außen- und Innenpolitik des Landes?

Amerika, Europa und Iran

Diskussion mit Saba Farzan (Publizistin und Senior Fellow MFFB)

6.6.2013, Potsdam, Haus 6 am Griebnitzsee, Raum S18. Beginn: 18.30 Uhr 

Kurz vor den Iranischen Präsidentschaftswahlen ist es an der Zeit, die Ergebnisse der internationalen Iran-Politik zu betrachten und einige Fragen zu diskutieren, die auch die geplante Kooperation der Universität Potsdam mit der Religionsschule in Qom betreffen. Kann die gegenwärtige Strategie aus Diplomatie und Sanktionen noch eine friedliche Lösung des Atomkonflikts bewirken, oder ist eine eskalierende Konfrontation mit Teheran unvermeidlich? Welche Auswirkungen haben die Sanktionen auf Regime, Wirtschaft und Bevölkerung im Iran und welche weiteren Einflussmöglichkeiten bestehen für die USA und Europa, die iranische Zivilgesellschaft zu unterstützen?

Doppelter Standard in der Menschenrechtsfrage

Diskussion mit Jörg Rensmann (MFFB)

30. Mai 2013, 18.30 Uhr. Universität Potsdam - Haus 6 am Griebnitzsee, Raum S19.
Unter politisch Interessierten hält sich beständig das Bild der UN als unparteiische Institution der Friedenswahrung. Doch ist das Handeln der UN-Mitgliedsstaaten tatsächlich von Unparteilichkeit geprägt oder gelten für UN-Resolutionen gegen Israel doppelte Standards? Eine Veranstaltung des Bündnis gegen Antisemitismus Potsdam. Eine Aufnahme der Veranstaltung findet sich hier

"Die UNRWA und die Instrumentalisierung humanitärer Hilfe"

Podiumsdiskussion mit Jörg Rensmann und Michael Spaney (MFFB)

Donnerstag, 23. Mai 2013: Seit Dezember 1949 kümmert sich UNRWA um die Belange palästinensischer Flüchtlinge. Im Januar 2012 listete die UNRWA 4,8 Mio. Personen als palästinensische Flüchtlinge. Doch nicht nur die Definition von Flüchtlingen, die dieser Zahl zu Grunde liegt, ist höchst umstritten. Millionen an Hilfsgeldern gehen laut einer Studie des Ex – UNRWA - Mitarbeiters James Lindsay an Menschen, die diese Leistungen nicht benötigen. Lindsays Studie stellt auch die beunruhigende Frage, wie die UNRWA verhindern kann, dass Terroristen und Kriminelle in den Genuss von Leistungen der UNRWA kommen oder gar von ihr angestellt werden. Anhand dieser und anderer Beispiele soll untersucht werden, inwieweit die UNRWA rein humanitär agiert bzw. wo die Behörde selbst zum politischen Akteur wird, und damit zum Teil des Problems.

Where is Transatlantic Iran Policy Heading?

Vortrag und Diskussion mit Jonathan Paris im Allianz-Forum

Donnerstag, 25. April 2013: Vortrag und Diskussion mit Jonathan Paris (Resident Senior Fellow at the Atlantic Council of the United States). For an entire decade the United States and democratic nations have been visibly preoccupied with Iran’s nuclear threat. The roots of the conflict date back to the mid-1990s, and go to the very core of Iran’s regime. Even without nuclear weapons, the Iranian dictatorship has been the most dangerous sponsor of terrorism, Islamist radicalism and severe human rights violations towards its own people. Where does transatlantic Iran policy stand at this moment? And more importantly where is it heading? What are the timelines and red lines that American, Israeli and European perspectives look at in this crisis? What options exist to find a solution to this conflict?

 

European Policies Towards Iran - A German Perspective

Event of the Henry Jackson Society, London: Lecture and debate with Saba Farzan and Michael Spaney (MFFB) at the House of Commons

Thursday, March 14, 2013 in London: Lecture and debate with Saba Farzan and Michael Spaney from the Mideast Freedom Forum Berlin in the House of Commons, London. With Iran having shown few signs of stopping on its path towards a more expansive nuclear enrichment programme, the West has been forced to respond with an increasingly vigorous sanctions regime. The European Union has shown remarkable co-ordination in its policy towards Iran, with France, Britain and Germany leading the effort to stop Iran from attaining nuclear weapons. The Federal Republic of Germany is however still the largest Western trading partner of Iran's dictatorship, delivering, among other things, technology that can also be used for military purposes. The German Chambers of Industry and Commerce have stated that any sanctions on Iran have noticeable impact on Germany’s economic growth. At the same time, German - Iranian cooperation does not stop at trade, but also continues in fields like education and political exchanges.

"Smarter Bombs? - Women and Children as Suicide Bombers"

Vortrag und Diskussion mit Dr. Anat Berko 

Donnerstag, 7. März 2013, Berlin, 19.00 Uhr: Vortrag und Diskussion mit Dr. Anat Berko (International Institute for Counter-Terrorism, Herzliya). Wie keine andere Figur des modernen Terrorismus steht der Selbstmordattentäter konsequent im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Während sich die Geschichte von im Paradies wartenden Jungfrauen längst zum gängigen Klischee verfestigt hat, sind die Motivationen der weiblichen Attentäterinnen in der Regel bestenfalls Gegenstand wilder Spekulation. Dabei ist es gerade die Lebenswelt der Selbstmordattentäterinnen, die die tiefsten Einsichten in die Funktionsweise islamisch-fundamentalistischer Netzwerke und Gesellschaften vermitteln.

Weitere Informationen

Iran at the crossroads – will Obama prevent an Iranian nuclear bomb?

Podiumsdiskussion mit James Kirchick (FDD) und Saba Farzan (MFFB)

Montag, 25.2.2013, Berlin, 19 Uhr: Podiumsdiskussion mit James Kirchick, Journalist and Senior Fellow with the Foundation for the Defense of Democracies und Saba Farzan, Journalist and Head of Iran Research, MFFB. Die Panel – Diskussion beschäftigt sich mit der Nahostpolitik der USA in der zweiten Amtszeit von Barack Obama. Unter anderem geht es um die Politik gegenüber dem Iran und Obamas Verhältnis zu Israel .

„Das Simon Wiesenthal Center und die Liste der schlimmsten anti-semitischen/antiisraelischen Verunglimpfungen 2012“

Pressekonferenz mit Rabbi Abraham Cooper (Simon Wiesenthal Center Los Angeles) und Dr. Matthias Küntzel

31.1.2013: Circa 60 Journalisten nahmen an einer Pressekonferenz teil, die sich mit der Liste der schlimmsten antisemitischen und antiisraelischen Verunglimpfungen 2012 des Simon Wiesenthal Centers und dem Fall des deutschen Journalisten Jakob Augstein befasste. Rabbi Cooper erneuerte seine Kritik an Augstein: „Augstein hat selbst bestätigt, dass er ein Antisemit ist. Er hatte die Gelegenheit, sich zu erklären oder zu entschuldigen. Stattdessen hat er aber seine antisemitischen Aussagen in einem Gespräch im Spiegel weiter bekräftigt.“ Der Hamburger Politikwissenschaftler Dr. Matthias Küntzel, ein weltweit renommierter Antisemitismusforscher, analysierte den Verlauf der Augstein-Antisemitismus-Debatte in Deutschland.

Weitere Informationen

Die Islamische Republik Iran und der internationale Terror

Debatte mit Matthew Levitt (Washington Institute for Near East Policy)

6.11.2012: Debatte mit Matthew Levitt (Washington) über Terror als Mittel der iranischen Außenpolitik. Levitt zeigt, wie die EU gilt der Hisbollah als Rückzugs- und Operationsraum dient und in welch erschreckendem Ausmaß in den europäischen Ländern von der Hisbollah Spendengelder eingetrieben werden. Es wird gezeigt, wie gefährlich nahe  Terror, Geldwäsche und internationaler Drogenhandel der Hisbollah uns bereits ist und warum ein Verbot der libanesischen Islamisten ein entscheidender Schlag gegen das iranische Regime wäre. Eine Veranstaltung in der Reihe Berlin Middle East Talks (Bemet).

Weitere Informationen

Die Iran-Krise

Eine Debatte mit Michael Rubin (American Enterprise Institute, Washington) und Dr. Wahied Wahdat-Hagh (European Foundation for Democracy, Berlin)

Donnerstag, 24.5.2012. Am Tag nach der wichtigen nächsten Runde der Atomverhandlungen am 23. Mai in Bagdad ist es an der Zeit, die Ergebnisse der internationalen Iran-Politik zu betrachten und einige harte Fragen zu diskutieren. Kann die gegenwärtige Strategie aus Diplomatie und Sanktionen noch eine friedliche Lösung des Atomkonflikts bewirken, oder ist eine eskalierende Konfrontation mit Teheran unvermeidlich? Welche Auswirkungen haben die Sanktionen auf Regime, Wirtschaft und Bevölkerung im Iran? Eine Veranstaltung in der Reihe Berlin Middle East Talks (Bemet).

Weitere Informationen

Iran, Syrien, Hisbollah - Endspiel für die "Achse des Widerstands"?

Eine Debatte mit Markus Bickel (FAZ) und Jörn Schulz (Jungle World)

15.2.2012: Die Umbrüche in der arabischen Welt wurden von den Machthabern in Teheran als „islamisches Erwachen“ begrüßt. Mit Syrien ist jedoch der wichtigste arabische Verbündete des Iran seit bald einem Jahr in einem Todeskampf mit der Aufstandsbewegung verwickelt. Ein Sturz Assads hätte auch für den Libanon große Auswirkungen, wo die Hisbollah mit syrisch-iranischer Hilfe das Land dominiert. Teil der explosiven Situation ist auch der sunnitisch-schiitische Konflikt, der die Region durchzieht. Wie sich die strategische Landkarte im Nahen Osten ändert, welche Auswirkungen dies für die demokratischen arabischen und iranischen Kräfte und die Sicherheit Israels hat, und welche Einflussmöglichkeiten für westliche Staaten bestehen, darüber laden wir Sie ein, mit zwei ausgewiesenen Experten zu diskutieren. Eine Veranstaltung in der Reihe Berlin Middle East Talks (Bemet).

Weitere Informationen, Transkription, MP3-Audio und Video

Der Israelisch-Palästinensische Konflikt

Eine Aktualisierung mit Dr. Col. (Res.) Moshe Elad (Israel)

7.2.2012: Diskussion mit Dr. Elad über die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven des israelisch-palästinensischen Konflikts. Was passiert in der Westbank in bezug auf die Siedlungen, die Sicherheit und den Aufbau eines palästinensischen Staates? Auf welche Weise wird sich die Hamas verändern nach ihrem Rückzug aus Syrien? Wie beeinflussen die Aufstände in der arabischen Welt den Konflikt und die Aussichten auf eine Lösung? Was wird auf diplomatischer Ebene im Jahr 2012 passieren? Wir laden Sie ein, diese Fragen mit unserem renommierten israelischen Gast zu diskutieren. 

Weitere Informationen

"Ägypten nach den Wahlen"

Eine Debatte mit Amr Bargisi (Egyptian Union of Liberal Youth)

13.12.2011: Wenige Tage nach dem Auftakt der ersten Wahlen der Post-Mubarak-Ära stellen sich viele wichtige Fragen für Ägyptens Zukunft: Welche Chancen haben Freiheit, Demokratie und Menschenrechte in Ägypten? Welche Rolle werden die Muslimbruderschaft, die Salafisten und das Militär spielen? Wie kann der Westen eine positive politische und wirtschaftliche Entwicklung unterstützen? Und wie wird sich Ägyptens Aussenpolitik gegenüber Israel, Iran und anderen Ländernverändern? Wir laden Sie ein, diese und weitere Fragen mit Amr Bargisi zu diskutieren, einem scharfen Kritiker von Islamismus und Antisemitismus.

Weitere Informationen und Video

"Der islamistische Medien-Krieg"

Prof. Richard Landes (Boston University) im Gespräch mit Thierry Chervel (Perlentaucher) über das Versagen der westlichen Berichterstattung von Mohammed al Durah bis zum „Arabischen Frühling“

1.12.2011: Im späten 20. Jahrhundert haben apokalyptische jihadistische Kräfte dem Westen den Krieg erklärt. In diesem Krieg sind Terrorattacken nur sekundäre Waffen, während die Medien und die westliche Öffentlichkeit das eigentliche Schlachtfeld darstellen. Dieser Vortrag wird untersuchen, wie die westliche „freie Presse“ wiederholt und unwissentlich die strategischen Ziele der Jihadisten befördert hat, und was sich ändern muss, um den Islamismus zu besiegen. Eine Veranstaltung in der Reihe Berlin Middle East Talks (Bemet).

Weitere Informationen und Video

"Eskalation in Nahost? Israel in einer Region im Umbruch

Eine Debatte mit Dr. Dan Schueftan (Israel), moderiert von Prof. Lars Rensmann (University of Michigan)

18.11.2011: Der anfangs des Jahres hoffnungsvoll gefeierte „arabische Frühling“ ist einer weit dunkleren Szenerie gewichen. Statt Freiheit und Demokratie drohen sich in Nahost vor allem islamistische Kräfte durchzusetzen. Der israelisch-palästinensische Konflikt steht vor einer neuen Eskalation, die Palästinensische Autonomiebehörde strebt unbeirrt eine internationale Anerkennung als Staat an, während in Gaza der Islamische Jihad der Hamas Konkurrenz macht. Schließlich treibt die Islamische Republik Iran ihr Atomprogramm stetig voran, und es gibt Anzeichen für einen Militärschlag gegen den Iran. Wir laden Sie herzlich ein, diese Entwicklungen mit einem der international angesehensten israelischen Sicherheitsexperten zu diskutieren. Eine Veranstaltung in der Reihe Berlin Middle East Talks (Bemet).

Video und weitere Informationen

Jerusalem's future - East Jerusalem Poll Findings

Ein Briefing von Dr. David Pollock, Washington Institute for Near East Policy

19.9.2011: Dr. David Pollock hat bemerkenswerte Umfrageergebnisse von palästinensischen Bewohnern Ost-Jerusalems vorgelegt, anhand derer er die komplexen Verhältnisse in Jerusalem erörtern wird. Jerusalem ist neben Sicherheit, Grenzverlauf und der Flüchtlingsfrage einer der zentralen Aspekte im Nahost-Konflikt. Die Umfrage von Dr. Pollock in den arabischen Vierteln Ost-Jerusalems gibt Aufschluss über die Einstellungen der Bevölkerung hinsichtlich einer einseitigen Erklärung eines palästinensischen Staates in den Grenzen von 1967.

Mehr Informationen und Powerpoint-Präsentation

Podiumsdiskussion "Iran, die Umwälzungen im Nahen Osten, Israels Sicherheit und die europäische Politik"

Podiumsdiskussion mit Yossi Melman (Haaretz), Herb Keinon (Jerusalem Post), Emanuele Ottolenghi (Foundation for Defense of Democracies)

23.10.2011: Die Podiumsdiskussion fand im Rahmen des 2. Deutschen Israelkongresses statt. Moderation: Michael Spaney, MFFB. 

Video 

„Deutschland - Israel: Ein schwieriges Verhältnis“

Podiumsdiskussion mit Alex Feuerherdt (Publizist), Tilmann Tarach (Journalist, Autor „Der ewige Sündenbock“), Nirit Bialer (Projekt Habait ... presenting Israeli culture in Berlin).

22.10.2011: Wie sieht die deutsche besondere Verantwortung gegenüber Israel im politischen Tagesgeschäft aus und was gibt es zum aktuellen Stand der Israel-Solidarität in Deutschland zu sagen?  Moderation: Sebastian Mohr, Mideast Freedom Forum Berlin. Die Veranstaltung war Teil des Vorprogramms beim 2. Deutschen Israelkongress in Frankfurt.

"Wohin steuert die Türkei?"

Eine Debatte mit Burat Bekdil (Hürriyet Daily News, Ankara)

19.10.2011: In Bezug auf die Türkei sind die meisten Fragen komplizierter als sie scheinen. Die AKP hat das Land erfolgreich modernisiert und den Einfluss des Militärs beschränkt, die eigene Herrschaft wurde jedoch zunehmend autoritär und intolerant. Die Pressefreiheit wurde eingeschränkt und Dutzende von Journalistinnen und Journalisten inhaftiert. Viele säkulare Türken warnen vor einer „Islamisierung“ von Staat und Gesellschaft. Der Erfolg von türkischen Filmen wie „Tal der Wölfe“ zeigt, dass aggressiver Nationalismus, anti-westliche und antisemitische Ressentiments sowie Verschwörungstheorien in der Türkei, aber auch unter türkischstämmigen Migranten und Migrantinnen verbreitet sind. Wir freuen uns, Sie zu einer Debatte mit einem türkischen Experten einladen zu können, der die Entwicklungen in seinem Land aufmerksam verfolgt. Eine Veranstaltung in der Reihe Berlin Middle East Talks (Bemet).

Video und weitere Informationen

"Brennpunkt Syrien"

Eine Debatte mit Jonathan Spyer (GLORIA-Center, Israel) und Jonathan Weckerle (MFFB)

23.6.2011: Wird sich das Regime Bashar Assads mit brutaler Gewalt gegen den seit März 2011 eskalierenden Aufstand an der Macht halten können? Welche Chancen hat die Opposition, und aus welchen Kräften setzt sie sich zusammen? Welche Rolle spielt das syrische Regime in der Region, und welche Konsequenzen hätte sein Sturz bzw. Weiterbestehen für das iranisch dominierte „Widerstandslager“ mit Hamas und Hisbollah? Und welche Strategien sollte der Westen verfolgen, um eine demokratische Entwicklung in Syrien und der Region sowie die Sicherheit Israels zu fördern? Zu diesen und weiteren aktuellen Fragen wird mit Jonathan Spyer ein hervorragender und international renommierter Kenner der Region Antworten geben. Eine Veranstaltung in der Reihe Berlin Middle East Talks (Bemet).

Video und weitere Informationen

Podiumsdiskussion "Gaza, die kommende Flottille und das internationale Recht"

Eine Podiumsdiskussion with Prof. Heintschel von Heinegg, Dr. jur. Tilman Tarach, Jonathan Weckerle (MFFB)

26.5.2011: Ein Jahr nach der ersten „Gaza-Flotte“ soll bei dieser Podiumsdiskussion auf die Ereignisse rund um die Stürmung der Mavi Marvara zurückgeblickt werden. Die damals aufgeworfenen Fragen sind von ungebrochener Aktualität, da bereits eine zweite, weit größere internationale Flotte angekündigt ist, die in wenigen Wochen versuchen wird, Gaza zu erreichen. Völkerrechtliche Fragen des Seerechts und eine Analyse der Akteure und Befürworter der Gaza-Flotte werden dabei ebenso Thema der Debatte sein wie die politische, humanitäre und ökonomische Situation im Gazastreifen. Moderation: Sebastian Mohr MFFB.

Video und weitere Informationen

 

"Der Nahostkonflikt"

Eine Paneldiskussion mit Yacoov Lozowick (Historiker, Israel) und Ralf Fücks (Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung)

12.5.2011: Die internationale Gemeinschaft drängt zunehmend auf eine schnelle und endgültige Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts. Doch welche Lösungswege stehen in dieser Situation überhaupt offen, und was sind die größten Hindernisse? Hat sich die PA von der langjährigen Lösungsformel „Land gegen Frieden“ durch die Verfolgung einseitiger Schritte verabschiedet? Welche Rolle kann und soll die EU spielen? Was bedeutet die „besondere Verantwortung“ Deutschlands für Israel konkret? Über diese und weitere Fragen werden im Rahmen der Berlin Middle East Talks (BEMET) zwei langjährige Kenner der Thematik eine engagierte Debatte führen, zu der wir Sie herzlich einladen. Eine Veranstaltung in der Reihe Berlin Middle East Talks (Bemet).

Video und weitere Informationen

"Der Nahe Osten im Umbruch"

Eine Debatte mit Prof. Bassam Tibi

20.4.2011: Seit der Jasmin-Revolution in Tunesien und Mubaraks Rücktritt in Ägypten befindet sich der Nahe Osten im rasanten Umbruch. Die Aufstände gegen jahrzehntelange politische Unfreiheit, Entrechtung, Perspektivlosigkeit, Korruption und wirtschaftliche Missstände haben die Machthaber ebenso erschüttert wie das westliche Bild einer arabischen Kultur, in der die Menschen weder den Willen noch die Fähigkeit zur Demokratie besäßen. Auf welchem Weg befindet sich Ägypten nach Mubarak? Wie haben sich die Machtverhältnisse in der Region verschoben, und wie kann der Westen dazu beitragen, tatsächlich demokratische Kräfte und Entwicklungen zu fördern? Zu diesen und anderen Fragen wird mit Bassam Tibi einer der international renommiertesten Kenner des Nahen Ostens sprechen. Eine Veranstaltung in der Reihe Berlin Middle East Talks (Bemet).

Weitere Informationen

“Strategic Overview of the Security Situation in the Middle East and the latest Developments”

Eine Debatte mit Emmanuel Nahshon und Oberst i.G. Michael Levinrad (Israelische Botschaft Berlin)

11.4.2011: Vorträge und Diskussion mit: Emmanuel Nahshon, Erster Gesandter der Botschaft des Staates Israel in Berlin; Oberst i.G. Michael Levinrad, Verteidigungsattaché der Botschaft des Staates Israel in Berlin.

weiterlesen

Israelsolidarische Regionaltreffen

Das MFFB war Mitveranstalter der israelsolidarischen Regionaltreffen in Hamburg, Berlin und Stuttgart im Januar und Februar 2011.

weiterlesen

Entwicklung in Gaza und Westjordanland

Jörg Rensmann (MFFB) moderierte die Veranstaltung "Waffen oder Wohlstand: Zur politischen und wirtschaftlichen Entwicklung im Gazastreifen und dem Westjordanland" mit Alex Feuerherdt, die am 25.11.2010 in Berlin stattfand. Ist Wohlstand ein Schlüssel zum Frieden – oder zumindest zu einem halbwegs gedeihlichen Nebeneinander? In seinem Vortrag wird Alex Feuerherdt detailliert die politische und ökonomische Entwicklung in den palästinensischen Gebieten erörtern.
weiterlesen 

Israelkongress 2010

Vorprogramm und Diskussionsleitung beim 1. Deutschen Israelkongress in Frankfurt am 31.10.2010. Am Vorabend des Kongresses lud das MFFB zum Vernetzungstreffen und zur Diskussion über Strategien der Israel-Solidarität ein. Auf dem Kongress wurde das Panel Israel, Iran, Hamas und Hizbollah. Die Region Mittlerer Osten im internationalen Kontext von Jörg Rensmann (MFFB) moderiert.

"Islam, Islamismus und der Westen"

Eine Debatte mit Daniel Pipes (Middle East Forum) und Jörg Lau (Die Zeit)

Am 27.10.2010 diskutierten Daniel Pipes, Direktor des Middle East Forum (USA) und Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, u.a. über das Verhältnis von Islam und Islamismus, über die westliche Außenpolitik gegenüber dem Iran und anderen Staaten sowie über Muslime in westlichen Staaten. In welchem Verhältnis stehen Islam als Religion und Islamismus als moderne politische Bewegung? Wie kann der islamistischen Bedrohung für Israel, den Westen und nicht zuletzt nichtislamistische Muslime begegnet werden? Welche westliche Nahostpolitik wäre dazu geeignet? Und wie kann die Integration von Muslimen im Westen gelingen, ohne individuelle Freiheit und demokratische Prinzipien zu gefährden? Diese und weitere Fragen sollen an diesem Abend kontrovers diskutiert werden. Eine Veranstaltung im Rahmen der Berlin Middle East Talks (Bemet).
Video und weitere Informationen

Die Islamische Republik Iran: Eine globale Bedrohung - und wie man sie beenden kann

Vortrag und Diskussion mit Dr. Fariborz Saremi am 18.7.2010 in Berlin

Am 18. Juli 1994 wurden bei einem Anschlag auf das jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires 85 Menschen ermordet. Verantwortlich waren die Quds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarden, die heute weitgehend die Macht in der Islamischen Republik übernommen haben, mit Ahmad Vahedi wurde gar ein von Interpol gesuchter Tatverdächtiger zum Verteidigungsminister ernannt. Der Jahrestag des Terroranschlags ist Anlass, über das Terrornetzwerk der Islamischen Republik zu sprechen, welches besonders auch in Lateinamerika ihr Netzwerk massiv ausgebaut wurde. Auch in Deutschland kann die iranisch unterstützte Hisbollah ungestört agieren und stellt nicht zuletzt für die iranische Exil-Opposition eine Bedrohung dar. Es soll daran erinnert werden, dass Terror und Export der islamischen Revolution eine weit über die Region hinausreichende Gefahr darstellen, welche sich durch Atomwaffen in den Händen des Regimes noch zu potenzieren droht.
weiterlesen

 

Sieben Jahre nach Saddam Hussein: Frauenrechte, Freiheit, Politik und Religion im Irak

Vortrag und Diskussion mit Thomas von der Osten-Sacken 

11.3.2010: Wenige Tage nach den Parlamentswahlen am 7. März 2010 und 7 Jahre nach dem militärischen Sturz des Saddam-Regimes wird Thomas von der Osten-Sacken von der im Nordirak tätigen Hilfsorganisation WADI e.V. über die Situation in einem Land berichten, über das in der deutschen Presse nur Katastrophenmeldungen zu hören sind. Wie es mit Freiheit und Demokratie im Irak steht, werden auch die Wahlen am 7. März zeigen. Gibt es eine demokratische Entwicklung jenseits von Stammes- und Clanstrukturen oder ethnischen und religiösen Spaltungen? Welche säkularen Kräfte gibt es im Irak, und wie groß ist der Einfluss des iranischen Regimes? Wie steht es um die Aufarbeitung der Ba’ath-Diktatur? Und was ist für die Zeit nach dem Abzug der US-Truppen ab 2011 zu erwarten?
Weiterlesen, Video ansehen

 

Die Agenda der "Israelkritiker"

Vortrag und Diskussion mit Alex Feuerherdt

28.1.2010: Veranstaltung in Kooperation mit der Jüdischen Volkshochschule. Alex Feuerherdt, Publizist aus Bonn, sprach im bis auf den letzten Platz gefüllten Jüdischen Gemeindehaus in Berlin über Die Agenda der 'Israelkritiker'. Wir dokumentieren den Audiomitschnitt des Vortrags und der Diskussion, die Veranstaltungsankündigung mit allen Details sowie den Skript des Vortrags, den Sie auch als formatierte PDF-Datei zum ausdrucken herunterladen können.
Weiterlesen, Audio anhören, PDF des Vortrags

Die deutsch-iranischen Wirtschaftsbeziehungen vor dem Hintergrund der Sanktionsdebatte

Vortrag und Diskussion mit Jörg Rensmann (MFFB)

im Rahmen der Donnerstagsgespräche am 5. November 2009 in der Alten Synagoge Essen. Erlangt das Regime der islamischen Republik Iran die Fähigkeit, Atombomben zu entwickeln, ist besonders Israel in seiner Existenz bedroht; es entstehen für die gesamte Region des Nahen und Mittleren Ostens, aber auch für Europa unkalkulierbare Risiken. Kürzlich hat Teheran eingestanden, an einer zweiten Atomanlage zur Urananreicherung zu bauen. Es geht in der Diskussion um Strategien gegen die Bedrohung durch das iranische Atomprogramm und insbesondere um die Rolle Deutschlands als wichtigster deutscher Wirtschaftspartner des Iran.
weiterlesen

Podiumsdiskussion: "Antisemitismus und Verfolgung der Bahá'í in der Islamischen Republik Iran"

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Ingo Hofmann, Javad Asadian, Jörg Rensmann, 29. Oktober 2009 in Berlin

Seit Beginn der islamischen Diktatur im Iran ist die Diskriminierung und Verfolgung religiöser Gruppen, die nicht dem schiitischen Islam in der Auslegung der Machthaber angehören, ein fester Teil des Staatsterrors. Besonders die Bahá'í-Gemeinde wird massiv verfolgt und ist durch Diskriminierung, Schauprozesse, Friedhofsschändungen und gewalttätige Übergriffe existenziell bedroht. Auch die trotz Vernichtungsdrohungen gegen Israel angeblich sichere Situation der Jüdinnen und Juden im Iran ist bei näherer Betrachtung wesentlich prekärer als oft dargestellt.
weiterlesen, Audiomitschnitt der Veranstaltung

 

Diktatur und Widerstand in der Islamischen Republik Iran

Wochenendseminar 24.-26.07.2009

Dreitägiges Seminar im ABC Bildungs- und Tagungszentrum in Hüll (bei Hamburg) mit Ali Schirasi, Solale Schirasi, Sebastian Voigt, Henning Wötzel-Herber und Jonathan Weckerle (Mideast Freedom Forum Berlin). Weitere Informationen finden Sie hier.

Podiumsdiskussion: Wie gefährlich ist das iranische Atomprogramm?

Podiumsdiskussion an der Universität Halle mit Dr. Matthias Küntzel, Dr. Frederek Musall, Prof. Dr. Ralf Elger und Jonathan Weckerle.

„Die Zeitbombe tickt. Wird die internationale Staatengemeinschaft den iranischen Griff zur Bombe noch verhindern können? Berlin ist in dieser Auseinandersetzung besonders exponiert: Deutschland wurde gemeinsam mit den fünf Vetomächten des Sicherheitsrats mit den Iran-Verhandlungen betraut und ist besonders verpflichtet, einem Regime, das den Holocaust leugnet, entgegenzutreten. Gleichzeitig ist die Bundesrepublik bis heute der mit Abstand wichtigste Handelspartner und der bevorzugte Ansprechpartner der Mullahs im Westen.“
weiterlesen

Antisemitismus in Deutschland - eine zentrale Herausforderung für Staat und Gesellschaft

Podiumsdiskussion mit Kristina Köhler, Klaus Faber und Jörg Rensmann am 24.5.2009 in Berlin

Es sprechen MdB Kristina Köhler (CDU), Staatssekretär a.D. Klaus Faber (Koordinierungsrat deutscher Nichtregierungsorganisationen gegen Antisemitismus) und Jörg Rensmann (Mideast Freedom Forum Berlin).
weiterlesen

„30 Jahre Islamische Republik Iran - Bilanz der islamischen Revolution und der Politik des Westens“

Vortrag und Diskussion mit dem Regimekritiker Amir Taheri (Journalist und Buchautor, London), 4. März 2009

30 Jahre Islamische Republik Iran stehen nicht nur für Diktatur und Terror, sondern auch für 3 Jahrzehnte gescheiterte Iranpolitik des Westens. Während die Gewaltherrschaft im Iran - die Verfolgung von Oppositionellen, Frauen, Gewerkschaften, religiösen und ethnischen Minderheiten - ungebrochen fortbesteht, ist das Regime durch sein forciertes Atomprogramm außenpolitisch eine täglich wachsende Gefahr.
weiterlesen und Video anschauen