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Broschüre: Boykottbewegungen gegen Israel.

Widerspruch mit Informationen und Argumenten


Ein Boykott gegen den jüdischen Staat - das ruft gerade in Deutschland Erinnerungen an den Boykott der Nationalsozialisten gegen jüdische Geschäfte und an antisemitische Gewalt gegen Jüdinnen und Juden hervor.

Der Boykott Israels kommt im 21. Jahrhundert jedoch in der Sprache der Menschenrechte daher. Israel soll den Palästinensern das „Selbstbestimmungsrecht“ zugestehen. Die „Besatzung“ arabischen Landes soll beendet, die „Mauer“ abgerissen und das „Rückkehrrecht“ palästinensisch-arabischer Flüchtlinge ins israelische Kernland
ermöglicht werden. Mit diesen Slogans ruft die so genannte "BDS"-Bewegung zu Boykott, Investitionsentzug und Sanktionen gegen Israel auf. Das klingt auf den ersten Blick gewaltfrei; die BDS-Bewegung distanziert sich aber keineswegs von der Gewalt terroristischer Gruppen wie Hamas und Hisbollah und bleibt deshalb anschlussfähig für islamistische und andere Gewalttäter.

Diese Broschüre liefert Hintergrundinformationen zum ideologischen Hintergrund der Bewegung, zur Geschichte und den Strukturen in Deutschland und darüber hinaus; sie versteht sich auch als Hilfestellung, wie man der BDS-Bewegung wirksam entgegentreten kann.

Die Broschüre wurde von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft herausgegeben. Die Redaktion hatte Michael Spaney (MFFB).

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