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Buchpräsentation und Diskussion

Iran – Israel – Deutschland

Antisemitismus, Außenhandel und Atomprogramm

 

Aus der vom Mideast Freedom Forum Berlin unterstüzten Konferenz "Iran - Israel - Deutschland" im Januar 2017 ist ein Buch entstanden, das jetzt im Hentrich&Hentrich Verlag erschienen ist. Wir laden ein zur Präsentation und Diskussion in Berlin am 26. September mit

  • Stephan Grigat, Lehrbeauftragter an der Universität Wien, Permanent Fellow am Moses Mendelssohn Zentrum und Herausgeber des Buches
  • Andreas Benl, MFFB
  • Ulrike Becker, MFFB
  • Fathiyeh Naghibzadeh, MFFB
  • Jörn Schulz, Jungle World


Wann: Dienstag, 26.9.2017, 19.00 Uhr

Wo: Humboldt-Universität, Hörsaal 207 im Universitätsgebäude Dorotheenstr. 26, 10117 Berlin

Der heutige Iran, Israel und Deutschland sind auf eine merkwürdige Weise miteinander verbunden. Eine entscheidende Rolle spielen dabei Geschichte und Gegenwart des Antisemitismus. Der Band erhebt Einspruch gegen die gängige Darstellung des iranischen Regimes und fragt nach den besonderen Beziehungen, die Deutschland als „Rechtsnachfolger des Dritten Reiches“ zur antisemitischen Diktatur im Iran einerseits und zum jüdischen Staat andererseits unterhält. Das Regime der Ajatollahs wird ebenso vor dem Hintergrund der Erfahrung des Nationalsozialismus analysiert wie die deutsche Iran-Politik und die israelischen Reaktionen auf  das iranische Atomprogramm.

Stephan Grigat (Hrsg.): Iran – Israel – Deutschland. Antisemitismus, Außenhandel und Atomprogramm. Hentrich & Hentrich, Berlin 2017, 252 Seiten, 24,90 Euro
www.hentrichhentrich.de/buch-iran-israel-deutschland.html


Eine Veranstaltung der Hochschulgruppe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft an der Humboldt-Universität in Kooperation mit dem Mideast Freedom Forum Berlin, dem Verlag Hentrich&Hentrich, dem Moses Mendelsohn Zentrum und der Jungle World.