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Aktuelles

 
26.5.2020: Online-Buchpräsentation: "Kollektive Unschuld" mit Prof. Samuel Salzborn. Video bis zum 3.6.2020 hier.

 

22.5.2020: Nach neuen Vernichtungsdrohungen gegen Israel - Mideast Freedom Forum für ein Verbot des Al-Quds Marsches
 
30.4.2020: Das Mideast Freedom Forum Berlin begrüßt das Verbot der Hisbollah

 

10.06.2020: "Growing up a Jewish Teenager in Iran". Vortrag und Diskussion mit Roya Hakakian (in englischer Sprache), präsentiert vom Jungen Forum der DIG Bremen, MFFB und anderen

 

01.07.2020: "Antisemitismus – Ideologie und Kommunikationsstrategie des Islamischen Staates". Online-Vortrag von Alexander Steder. Infos folgen

 

04.11.2020: "Die israelfeindliche Politik der DDR. Ein Antisemitismus trotz Antifaschismus?" Online-Vortrag von Kai Schubert (MFFB)

 

Verschoben wegen Corona-Krise: Veranstaltung in Hamburg: "Das Islamische Zentrum Hamburg und die Hisbollah - Gefahren für die Innere Sicherheit?" Mit Christoph de Vries MdB (CDU), Peter Mordechai Zamory (Grüne Hamburg), Torsten Voß (LfV) und Jörg Rensmann (MFFB)

 

Verschoben wegen Corona-Krise: Die Proteste im Iran. Podiumsdiskussion mit Ulrike Becker (MFFB) u.a. in Mainz
 

Das Mideast Freedom Forum Berlin 

Das Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB) ist eine Organisation für Politikberatung und politische Bildung. Außerdem organisiert das MFFB öffentliche Veranstaltungen und Debatten. Der gemeinnützige Verein wurde 2007 von Wissenschaftlern, Journalisten, Mitgliedern jüdischer Organisationen und Exil-Iranern gegründet. Wir treten ein für die Förderung von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit im Nahen Osten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Gefahren des Antisemitismus, Islamismus, des Rechtsextremismus und die damit verbundenen Gefährdungen der Demokratie. Das MFFB setzt sich für eine dauerhafte Erinnerung an die Shoah in Deutschland ein. Weiterlesen 

 

 

Ulrike Becker (MFFB) bei "Maybrit Illner"

"Wir müssen die demokratische Opposition im Iran in den Blick nehmen und uns davon verabschieden, das antisemitische Terror-Regime im Iran zu unterstützen."