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Unsere nächsten Veranstaltungen

 

21.12.2020: "Was ist antisemitismuskritische Bildung?". Online-Veranstaltung mit Elke Rajal, Dr. Olaf Kistenmacher und Kai Schubert

 

9.2.2021: Veranstaltung in Hamburg: "Das Islamische Zentrum Hamburg und die Hisbollah - Gefahren für die Innere Sicherheit?"

 

wird verschoben: Israelbilder in Pädagogik und Medien. Vortrag und Diskussion mit Jörg Rensmann in Tübingen.

 

Wird verschoben: "'Ich muss deshalb dringend vor jeder zusätzlichen Aktion für Israel abraten.' Das Auswärtige Amt und Israel zwischen 1967 und 1979." Buchvorstellung und Diskussion mit Dr. Remko Leemhuis in Berlin.

Aktuelles

20.10.2020: Dokumentation der Veranstaltung mit Matthias Küntzel online: "Israel und die Golfstaaten"

22.09.2020: Pressegespräch zum Thema "Ein Jahr nach Halle. Hat sich der Schutz jüdischer Einrichtungen verbessert?" des Mediendienstes Integration
 
26.6.2020: Handreichung zum Israelbild in Lehrmaterialien erschienen - eine Checkliste für pädagogische Materialien im antisemitismuskritischen Unterricht von Jörg Rensmann (MFFB)

 

22.5.2020: Nach neuen Vernichtungsdrohungen gegen Israel - Mideast Freedom Forum für ein Verbot des Al-Quds Marsches

Das Mideast Freedom Forum Berlin 

Das Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB) ist eine Organisation für Politikberatung und politische Bildung. Außerdem organisiert das MFFB öffentliche Veranstaltungen und Debatten. Der gemeinnützige Verein wurde 2007 von Wissenschaftlern, Journalisten, Mitgliedern jüdischer Organisationen und Exil-Iranern gegründet. Wir treten ein für die Förderung von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit im Nahen Osten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Gefahren des Antisemitismus, Islamismus, des Rechtsextremismus und die damit verbundenen Gefährdungen der Demokratie. Das MFFB setzt sich für eine dauerhafte Erinnerung an die Shoah in Deutschland ein. Weiterlesen 

 

 

Ulrike Becker (MFFB) bei "Maybrit Illner"

"Wir müssen die demokratische Opposition im Iran in den Blick nehmen und uns davon verabschieden, das antisemitische Terror-Regime im Iran zu unterstützen."