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Kundgebung: 03.12.2023 | 14 Uhr | Lustgarten (vor dem Berliner Dom)   Der Terroranschlag der islamistischen, antisemitischen Hamas in Israel am 7. Oktober ist eine Zäsur: 1200 Frauen, Kinder, Männer wurden gefoltert, misshandelt und auf bestialische Art ermordet und über 240 Geiselngenommen. Die Hamas-Terroristen verübten das größte Massaker an Jüdinnen und Juden seit dem Holocaust. Dieser Terrorangriff auf Israel mobilisierte auch Islamisten in Deutschland. Am 22.10.23 kam es am Berliner Alexanderplatz zu einer Spontandemo, auf dem ein als Islamist bekannter Redner aus dem Umfeld der in Deutschland verbotenen terroristischen Hizb ut-Tahrir zur Vernichtung Israels aufrief und vom aufgeheizten Mob bejubelt wurde. Zwei Wochen später marschierten in Essen 3000 Menschen unter islamistischen Bannern und forderten die Errichtung eines Kalifats auf deutschem Boden. Stolz schwangen viele die Shahada, das islamische Glaubensbekenntnis, in schwarz und weiß – das Symbol, das auf Fahnen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ und al-Qaida-Terroristen sowie Taliban-Kämpfern abgebildet ist. Erhobene Zeigefinger, als Geste der radikalen Islamisten bekannt, waren unübersehbar. Frauen, viele im bodenlangen schwarzen Tschador, marschierten getrennt von den Männern, was nicht zuletzt die tief in der islamistischen Ideologie verankerte Geschlechtertrennung und -unterdrückung unübersehbar macht. Es ist ein Anblick, den wir zu häufig gesehen haben und der sich nach dem 7. Oktober i...