Frankfurt 2026: Quds-Tag von links – Übergabe der Organisationsstrukturen und linke Gruppen als Exporteure der Islamischen Revolution

Von Emil Mink

Am Freitag, den 13. März 2026, wurde in den größeren Städten der Islamischen Republik Iran der Quds Tag zur Eroberung Jerusalems und Vernichtung Israels begangen. Bislang hatten schiitisch-islamistische Netzwerke aus dem nahen Offenbach die jährlichen Quds-Tag-Demonstrationen in Frankfurt am Main organisiert, die bis dato immer am Folgetag der Aufmärsche in Iran selbst stattfanden. Für den 14. März hatte die sich als links verstehende Gruppe ‚Migrantifa Rhein-Main‘ zur Demonstration unter dem Titel „Stoppt den Zionismus – Solidarität mit Palästina & Iran“ aufgerufen. Angemeldet hatte eine Einzelperson. Etwa 300 Menschen folgten dem Aufruf. Das ursprüngliche Netzwerk des Frankfurter Quds-Tages um die Offenbacher Ehlibeyt Moschee verzichtete demgegenüber auf einen gesonderten Aufmarsch.

Unser Fellow Emil Mink hat die Kundgebung ausgewertet. Den Bericht finden Sie hier (Link).